ZWEI UNTER EINEM DACH

Kitzlinger Haus

ZWEI UNTER EINEM DACH

Unser Werkstatt­leiter Dieter Kurtz und sein Stell­vertreter Sebastian Schneider im Interview

Dieter Kurtz, Werkstattleiter


entdeckt mit seinem neuen E-Bike ganz neue Orte.

Herr Schneider, stellvertretender Werkstattleiter


hat vor kurzem sein eigenes Kitzlinger Haus gebaut.

 

Herr Kurtz, Herr Schneider, Sie sind beide in der Fertigung. Wie sieht Ihre Zusammenarbeit aus?

Kurtz: Wir ergänzen uns sehr gut. Ich kümmere mich zum Beispiel stärker um die Planung und Bestellung des Materials und den Abbund, also das Zuschneiden und Fräsen der Holzbalken, Herr Schneider dagegen um Fenster und Wände. Jeder von uns kann da sein Fachwissen optimal einbringen. Aber wir verstehen uns auch persönlich richtig gut. Wir schätzen die Arbeit des jeweils anderen sehr.

Woran merken die Kunden, dass Sie Hand angelegt haben?

Schneider: Vor allem daran, dass unsere Kunden herausragende und hochwertige Häuser erhalten. Mir ist zum Beispiel besonders wichtig, dass die Fenster in einem einwandfreien Zustand eingebaut werden. Und falls es doch einmal Mängel geben sollte, achte ich darauf, dass diese schon im Werk beseitigt werden.

Kurtz: Dann geht es natürlich auch darum, dass Termine eingehalten werden. Ein Haus steht zwei Tage vor der Montage auf speziellen Anhängern bereit. Wenn einmal nicht wie geplant begonnen werden kann, liegt das in fast allen Fällen nicht an uns – Verzögerungen entstehen oft bei der Baufreigabe, die wir nur bedingt beeinflussen können. Bei Änderungen reagieren wir sofort und planen neu. Wir sind erst zufrieden, wenn unsere Kunden zufrieden sind.

Wie stellen Sie als Team die hohe Qualität bei KitzlingerHaus sicher?

Kurtz: Ein wichtiger Baustein sind die jährlichen Prüfungen durch die Gütegemeinschaft Holzbau. Wir setzen auf zertifizierte Prozesse und Materialien und liefern so konstant hohe Qualität. Noch wichtiger ist, dass wir in der Produktion ein tolles und eingespieltes Team sind. Jeder hat die Möglichkeit seine Stärken einzubringen und wenn jemand Unterstützung braucht, dann hilft man sich im Team gegenseitig.

Schneider: Und dieser Teamgeist setzt sich auch draußen auf der Baustelle fort. Das liegt auch daran, dass wir unsere Fachkräfte selbst ausbilden. Jeder kennt jeden und die Kollegen, die die Häuser aufstellen, sind top, fachlich und menschlich einfach klasse. Die schaffen richtig was! Wir können uns glücklich schätzen, dass wir so ein Team haben.

Was ist einmalig bei KitzlingerHaus?

Schneider: Auf jeden Fall die hinterlüftete Fassade, die wir hier im Werk produzieren. Damit haben wir ein echtes Alleinstellungsmerkmal, das viele Vorteile für unsere Kunden mit sich bringt: hohen Wärmeschutz im Sommer und ein echtes Wohlfühlklima das Jahr über, egal ob die Fassade aus Holz, Putz oder Hochducklaminatplatten (HPL) ist.